Zitat des Tages

Sonntag, 26. Januar 2014

Saphirtränen - Jennifer Jäger


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Saphirtränen - Jennifer Jäger
Fantasy, 332 Seiten,
CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (3. Januar 2013)

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Im Epilog wird der Leser mit den Grundgedanken der Geschichte bekannt gemacht. Die Götter schaffen vier Völker, jeweils eines für Luft, Wasser, Erde und Wald, doch auch Dämonen kommen dabei hervor. Diese werden verbannt und vier Edelsteine werden erschaffen, die beim jeweiligen Volk versteckt werden. Nur wer alle vier Steine zusammenfügt, hat die unendliche Macht und es gilt zu verhindern, dass die Dämonen in den Besitz dieser vier Steine kommen.

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Im Jetzt lernt der Leser Niamh kennen, eine Wald - Ilyea, die jedoch von den anderen nie richtig anerkannt wird, da sie statt der smaragdgrünen Augen über saphirblaue Augen verfügt. Am Tag der Einführung in das Erwachsenenleben wiederfährt den Ilyea Schlilmmes. Dämonen vernichten das Dorf und nehmen Niam und die Weise Abriel mit. Mithilfe von Edan, einem Halbblut, dessen Vater ein Dämon und dessen Mutter eine Berg - Ilyea ist, soll das Geheimnis der Steine gelüftet werden und den Dämonen die Macht geben , nach der sie immer gestrebt haben. Doch Niamh will sich dem Willen der Dämonen nicht beugen. Vorerst ergibt sie sich ihrem Schicksal, während sie schon über eine mögliche Flucht nachdenkt. Zeitgleich macht sich die Meer - Ilyea Enya auf den Weg zu den Berg - Ilyea. Dort wartet schon ein weiterer Ilyea auf Niamh, nämlich Cedan.

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Niamh gelingt die Flucht, mit Hilfe von Edan, jedoch erliegt sie seinem Charme auf der Flucht zu den Berg -Ilyea. Bei dem Volk in den Bergen angekommen, verweigert der Dorfälteste die Herausgabe des göttlichen Schmuckes, erklärt jedoch, dass die vier Abgesandten sich zur Hüterin des Steines begeben können und dort zu fragen, ob sie das Schmuckstück herausgeben wolle.

Die Abreise wird jedoch verzögert, da Niamh feststellt, dass sie schwanger ist und diese Kind die vier Komponenten der Götter sowie die Komponente der Dämonen in sich trägt. Niamh hofft, dass das Kind ihre Welt retten kann , Cedan scheint ein falsches Spiel zu spielen, Enya kommt beinah um und niemand weis, was passieren wird, wenn der Dämonenfürst auf die Gruppe treffen wird und ob Niamh die Geburt überleben kann....

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Nach einem doch recht gelungenen Beginn des Buches lässt dieses immer mehr nach, leider sind sowohl der Plot als auch die Personen, mit Ausnahme der Enya nicht wirklich gut und ausführlich beschrieben und insgesamt verzweifelt der Leser an merkwürdigen Namen, Geschehnissen, die nicht eindeutig erklärt sind und Grammatik und Schreibfehlern. Man mag das dem jungen Alter der Autorin zuschreiben, aber auch Lektoren und Korrektoren sollten mehr Augenmerk auf diese Dinge richten.

Insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen, daher leider nur 2 von 5 Sternen

Die Fortsetzungen werde ich mir wohl nicht mehr antun

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